Abend der Begegnung
Abend der Begegnung der Seelsorgeeinheit Elztal-Limbach-Fahrenbach
Am 22.01.2010 trafen sich im Bürgerzentrum am Limes nahezu 250 ehrenamtliche Mitarbeiter zum ersten „Abend der Begegnung“ der seit September letzten Jahres errichteten Seelsorgeeinheit Elztal-Limbach-Fahrenbach (E-L-F).
Der Abend begann mit einer Messe, der Pfarrer Ulrich Stoffers als Leiter der SE und Pater Yoseph (Styler Missionare) vorstanden, assistiert von den Diakonen Reiner Roos und Franz Mainz. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom katholischen Kirchenchor Fahrenbach unter der Leitung von Manfred Schäfer umrahmt. Zu Beginn zündeten Ministranten 13 Kerzen an, als Symbole für die 13 zur Seelsorgeeinheit gehörenden Gemeinden.
In seiner Predigt, die im Bezug zu den Lesungen des Tages stand, verglich Pfarrer Stoffers die Mitarbeiter in den Gemeinden mit den Königen und Propheten Israels, die als Gesalbte von Gott auserwählt waren. Durch die Taufe sei ebenso jeder Christ ein solcher Gesalbter, der zum Dienst für Gott und die Mitmenschen berufen ist, so Pfr. Stoffers weiter. Er zeigte sich als neuer Pfarrer beeindruckt über das Engagement so vieler, die in den verschiedenen Orten ihre je eigenen Talenten und Fertigkeiten einbringen, u. a. in der aktiven Teilnahme am Besuchsdienst, in der Glaubensvermittlung an Kinder und Erwachsene oder aktuell in der Bereitschaft, sich in den Pfarrgemeinderat wählen zu lassen und über wichtige Fragen mit zu entscheiden. Im Vertrauen auf Gottes Geleit könne man auch angesichts von Schwierigkeiten und Unsicherheiten zuversichtlich gemeinsam in die Zukunft gehen.
Pfarrer Stoffers nutzte die Gelegenheit, um sich bei allen Anwesenden für ihre wertvolle Mitarbeit zu bedanken, die aufgrund der Größe der Seelsorgeeinheit noch wichtiger geworden sei. Sein besonderer Dank galt den Mitarbeitern aus der Pfarrei Fahrenbach, die sich bereit erklärt hatten, diesen Abend auszurichten.
Nach dem Willkommensgruß des Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Günther Kreis begann das gemeinsame Abendessen. In gemütlicher Runde standen dabei der gegenseitige Austausch und das bessere Kennenlernen im Vordergrund.
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